Zum wiederholten Male fühle ich mich bereit, Interessen, im Rahmen mitgliedgestützter Grüner Programmatik seit 1985, lokale Bedarfe, anzugehen. Wenngleich es gleichsam ratsam ist, mein über 88 Jahre hinweg gereiftes Lebensalter, einen vorderen Listenplatz partout zu vermeiden. Lokale Bedarfe sehe ich, überwiegend dringlich im Ortskern, für Verbesserungen im Radverkehr- und in Fußgängerangeboten. Zugleich sehe ich Handlungsbedarf im Bereich der Böllerei und des Feuerwerkbrauchtums für einschneidende Reduzierung. Für ein Angebot an durchgehend geöffneten Öffentlichen Toilettenanlagen, im dichtbesiedelten Ortskern, sollte Gestaltungsraum erarbeitet werden.
Meine intensivere Verbundenheit mit Ortskernbelangen beruht sehr auf den seit 1971-Tatbestand der Wohnhaftigkeit nahe der Theisstalschule im Eigenheim. Mein berufliches Wirken fand überwiegend in bautechnischen Branchen statt. Privatheit suchte und fand ich im Kind-und-Kegel-Familienbund seit 1965. Alldieweil war Vereinsleben Bestandteil meiner gewachsenen Integration.
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