Der Gemeindevorstand wird gebeten zu prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Umrüstung der Straßenlaternen auf LED-Technik oder auf andere energiesparende Techniken mit sich bringt und ob der Beginn einer schrittweisen Umstellung derzeit wirtschaftlich machbar ist.
Sofern o.g. Fragen positiv beantwortet werden können, soll der Gemeindevorstand der Gemeindevertretung ein Konzept mit einem Zeitplan zur Umrüstung zur endgültigen Beschlussfassung vorlegen.
Das Ergebnis der Prüfung bzw. das Konzept soll der Gemeindevertretung bis spätestens Januar 2012 zugehen.
Begründung:
Die SÜWAG-AG und ein Experte der TU Darmstadt propagieren die Umrüstung der Straßenlaternen auf LED-Technik (Anlage). Die Technik sei einsatzbereit, die Anschaffung amortisiere sich innerhalb von 7 bis 10 Jahren durch den um bis zu 40% niedrigeren Energiebedarf. Aber auch mit bestimmten neuen Varianten der Metallhalogentechnik (Cosmopolis-Variante) ließen sich entsprechende Einsparungen erzielen. Die Lebensdauer der LEDs sei mit 12 bis 13 Jahren deutlich höher als die der Natriumdampf-Hochdrucklampen (4 bis 5 Jahre), so dass das Risiko eines Ausfalls einer Laterne auch entsprechend geringer sei.
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